Häufige Fragen

NIERO@net e.K. Managed Services Tipp der Woche: Der Managed Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste!

NIERO@net e.K. versteht sich als Ihre persönliche IT-Abteilung und als Ihr virtueller Chief Technology Officer (CTO).

Ihr Unternehmen lagert seine IT-Dienste zu uns aus, um sich ausschließlich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren und die Gelegenheit zu nutzen, mit Hilfe eines prozessorientierten, inhabergeführten und herstellerunabhängigem Service Provider, seine Unternehmensprozesse mit den Möglichkeiten seiner IT zu synchronisieren und so dynamische IT zu erreichen.

Wir arbeiten mit Ihnen und Ihrem Unternehmen gemäß eines finanziell abgesicherten Service Level Agreement, welches auch vorsieht, dass wir in verwalteten Infrastrukturen der alleinige Anbieter von Diensten zu sein haben und das Drittanbieter sich mit uns abzusprechen haben.

NIERO@net e.K. verpflichtet sich als Mitglied der MSPAlliance Ihnen gegenüber zum Einhalten hoher ethischer Standards und auch zum Einhalten der Branchenstandards. Zu diesen Standards gehören ITIL, MOF und verschiedene ISO-Standards zum ITSM.

Da dies für Managed Service Agreements wichtig ist, stellen wir auf diesen Grundlagen die Regeln der Diensterbringung auf, um das Haftungsrisiko zu verringern und die Kosten zu senken.

Das wir uns als IT Professionals sehen und die Dinge ein wenig anders machen, unterscheidet uns vom Wettbewerb, gibt Ihnen Sicherheit und wird auch vom Markt erwartet.

Unsere Regeln sehen zu Ihrer und unserer Sicherheit folgendes vor:

  • Der Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste. Jede Beauftragung Dritter zur Durchführung dieser Dienste oder eigene Durchführung durch den Klienten stellt einen Vertragsverstoß dar.
  • Der Service Provider erhält einen Account mit administrativen Berechtigungen. Das Kennwort ist nur dem Service Provider bekannt.
  • Der Service Provider verwaltet alle Kennwörter für den Klienten in einer verschlüsselten Datenbank.
  • Der Klient stimmt zu, das „least privileges“ Prinzip ohne Ausnahme im gesamten Unternehmen einzuführen. Unter „least privileges“ ist zu verstehen, dass Benutzern und Programmen nur die minimal erforderlichen Berechtigungen gewährt werden, die es ermöglichen, eine gestellte Aufgabe zu erfüllen.
  • Der Klient erhält einen versiegelten Brief mit den Anmeldedaten eines zweiten Kontos mit administrativen Berechtigungen, dessen Kennwort nicht abläuft. Dieser Brief ist im Safe aufzubewahren und nur dann zu benutzen, wenn es keine Möglichkeit mehr gibt, Zugang zum System zu erhalten.
  • Hersteller-Accounts besitzen keine administrativen Berechtigungen, es sei denn dies ist absolut nötig.
  • Hersteller-Accounts sind zu jeder Zeit deaktiviert und werden vom Service Provider zu Supportzwecken aktiviert, wenn der Service Provider die entsprechenden Arbeiten überwachen kann.
  • Der Klient erteilt dem Service Provider eine Repräsentationsvollmacht („Letter of Agency“) gegenüber dem Hersteller.
  • Der Hersteller geht mit dem Service Provider die durchzuführenden Arbeiten durch.
  • Jeder Zugang zu Servern muss terminiert werden. Der Service Provider wird zu einem Zeitpunkt, an dem Hersteller und Service Provider an dem Server arbeiten können, den Hersteller-Account aktivieren und dies dem Klienten und dem Hersteller per E-Mail bestätigen.

Damit unsere Geschäftsbeziehung für beide Seiten zu einem Erfolg wird, denken Sie bitte daran:

Der Managed Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste!

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