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Notfallmanagement (Business Continuity)

Notfallmanagement dient dazu die Kontinuität des Geschäftsbetriebs sicherzustellen (Business Continuity).

Aufgaben des Notfallmanagements sind daher, die Ausfallsicherheit zu erhöhen und die Institution auf Notfälle und Krisen adäquat vorzubereiten, damit die wichtigsten Geschäftsprozesse bei Ausfall schnell wieder aufgenommen werden können.

Es gilt, Schäden durch Notfälle oder Krisen zu minimieren und die Existenz des Unternehmens auch bei einem größeren Schadensereignis zu sichern.

Dazu hat das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) die IT-Grundschutz-Kataloge als Standard entwickelt.

In den IT-Grundschutz-Katalogen werden Standard-Sicherheitsmaßnahmen für typische Geschäftsprozesse, Anwendungen und IT-Systeme empfohlen.

Die Bausteine sind nach dem IT-Grundschutz-Schichtenmodell in die folgenden Kataloge gruppiert:

B 1: Übergreifenyde Aspekte der Informationssicherheit
B 2: Sicherheit der Infrastruktur
B 3: Sicherheit der IT-Systeme
B 4: Sicherheit im Netz
B 5: Sicherheit in Anwendungen

Gefährdungskataloge

Dieser Bereich enthält die ausführlichen Beschreibungen der Gefährdungen, die in den einzelnen Bausteinen als Gefährdungslage genannt wurden:

G 1: Höhere Gewalt
G 2: Organisatorische Mängel
G 3: Menschliche Fehlhandlungen
G 4: Technisches Versagen
G 5: Vorsätzliche Handlungen

Maßnahmenkataloge

Dieser Teil beschreibt die in den Bausteinen der IT-Grundschutz-Kataloge zitierten Sicherheitsmaßnahmen ausführlich:

M 1: Infrastruktur
M 2: Organisation
M 3: Personal
M 4: Hard- und Software
M 5: Kommunikation
M 6: Notfallvorsorge

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